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Multiuser
oder Singleuser
Alcatel 510, Alcatel
546 INI Files
Singleuser-Betrieb:
Der PC wird mit dem Modem verbunden und übernimmt die Einwahl zum
Provider
und wird dort authentifiziert. (Benutzername und Passwort werden überprüft).
Bei einer gültigen Authentifizierung wird dem PC eine offizielle
IP Adresse zugeteilt.
Abb.1
Theoretisch können auch mehrere PC`s an dem Modem angeschlossen werden.
Gleichzeitiges Surfen ist jedoch nicht möglich.zB 510-4 oder 546er
Abb.2
Singleuser-Betrieb plus Router
Hier übernimmt die Einwahlfunktion ins Internet der Router.
Eigentlich übernimmt der Router die Rolle des Einzelplatz PC´s.
Er gaukelt dem Modem vor er sei ein PC und erhält bei gültiger
Anmeldung
eine offizielle IP Adresse. Die "wirklichen" PC`s verstecken
sich hinter dem Router
und sind somit für den Provider nicht sichtbar.
Vergleichbar wie wenn ein PC zwei mal den Internetexplorer geöffnet
hat.
Den PC´s muss ich nur mitteilen wie sie nach "aussen"
( Internet ) kommen.
Eine IP Adresse welche zur Router-Adresse passt und im lokalen
Netz eindeutig ist.
Subnetmask ist immer die gleiche wie beim Router.
Beim Standardgateway die IP Adresse des Routers. --> Der Weg
nach aussen.
DNS1 und DNS2 welche Namen in IP Adressen umwandeln.
Eine VPN Verbindung braucht hier kein PC mehr aufbauen, da jene Funktionalität
der Router übernimmt.
Einzelplatz heisst ja es kann sich nur einer Einwählen --> eben
der Router.
Abb.3
Multiuser-Betrieb:
Der PC wird mit dem Modem verbunden, doch die Einwahl zum Provider
wird vom Router durchgeführt.
Deswegen muss nun auch im Router der Benutzername und dass Passwort eingetragen
werden.
( Siehe Modemkonfigurator )
Abb.4
a) Dial on demand --> Der Router wählt bei Bedarf ein.
b) Always On --> Der Router ist immer Eingewählt, bzw wählt
sich erneut ein
wenn er vom Provider getrennt wird. ( 8 Std ).
Die Verbindung mit den Patch Kabeln sind gleich wie beim Singleuser Betrieb.
Da das 510er bzw 546er Modem (oder jetzt durch die Multiuserkonfiguration
eigentlich der Router)
die Einwahl übernimmt ist ein gleichzeitiges Surfen von allen Computern
möglich.
Multiuser-Betrieb plus Router (als Access-Point)
Da die meisten "Billig-Router" es jedoch nicht schaffen die
Einwahl zum Provider zuverlässig
durchzuführen, ist es meiner Meinung nach die sinnvollste Lösung
das 510er oder 546er
Modem via Konfigurator oder INI File als Router zu programmieren.
Wenn die Wirelessfunktionalität des Funkrouters trotzdem benötigt
wird,
einfach das Patch Kabel mit der LAN Schnittstelle verbinden und dem Router
eine
passende IP Adresse geben. Die WAN Schnittstelle des Routers bleibt frei.
Achtung! Den DHCP Servers des Wireless Routers ausschalten, da
Router meistens Ihre
Eigene IP Adresse als Standard Gateway vergeben und die ist in jener Anschaltung
falsch.
Abb.5
Abb.5a mit Alcatel 546 ( wäre
eh gleich) und Funk.
Theoretisch kann der PC am 546 oder Access-Point stecken. Je nach Örtlichkeiten.
Abb.5aa
Verlängerung des CAT5 Kabels via Microlink Devolo Adapter
Abb.5b oder mit 192er Adressen
oder der Router wird per WAN an den Router angeschlossen ( doppeltes NAT)
Abb.6

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Hier
die Konfiguration des Linksys, welcher hinter einem Router (Alcatel510)
angeschlossen ist.
Das Besondere in jener Anordnung:
Die
Einwahl (Authentifizierung zum Provider) wird durch den Router (Alcatel510)
durchgeführt. Die öffentliche Adresse wird per NAT auf
die priv Adressen des 10er Bereichs umgewandelt.
Der Linksys wandelt dann die 10.0.0.140 in den priv 192.168.0er
Bereich. Die 10.0.0.140 ist beim Linksys quasi die "offizielle"
Adresse, hinter welcher sich die 192er Adressen verstecken.
Sinnvoll könnte jene Anordnung sein, wenn ich zu meinem Adsl
Anschluss noch weitere Computer anbinden möchte. (Public PC`s)
Habe dadurch etwas Security.
Kann hier auch hinter dem 510er Router
PC`s
anbinden ( mittels HUB oder 510-4)
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Abb.7
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